 | Donnerstag, 09 September, 2010 · 01:49:06 CEST |  | | | | |
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Ich wünsche Euch allen "äs guäts Nöis" und freue mich auch die Zusammen"arbeit"
jetzt seh ich ja erst die coole weihnachtsmütze am logo!!! das haben sie sehr schön gemacht!!! haben sie das gelernt???
*bussi*
Man glaubt es kaum! Wir haben einen Termin fürs Punschen!!! *freu*
So schnööö konns geh..... Und schon wieder ist eine Theatersaison vorbei.... Gut haben wir das gemacht!!!! Wir haben das ja auch schliesslich gelernt!!! *ggg*
HALBZEIT!!!!!!
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Gäste: 8, Mitglieder: 0 ... Mitglieder: 34 Neuestes Mitglied: ursula
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"Pension Schöller" (1996)
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Komödie in 3 Akten von Wilhelm Jacoby und Carl Lauf in einer Bearbeitung von Hugo Wiener. Alfred, Ladislaus’ Neffe möchte sich selbständig machen. Es fehlt ihm jedoch der entsprechende Geldgeber. Sein Onkel bietet ihm finanzielle Unterstützung an, unter der Voraussetzung, Alfred möge ihm die Besichtigung einer Wiener Nervenheilanstalt ermöglichen. Ladislaus plant die Errichtung eines Nervensanatoriums, um seinem Leben wieder ein wenig Sinn zu geben. Alfred scheint ziemlich ratlos, bis Robert, sein Freund, ihn auf eine Idee bringt. Beide führen den ahnungslosen Onkel in die Familienpension „Schöller“ und geben vor in einer Nervenheilanstalt zu sein.
Der Onkel hält wirklich die harmlosen, aber etwas exzentrischen Gäste der Pension für die Insassen eines Irrenhauses. Es kommt zu äußerst turbulenten Verwechslungsszenen.
Besetzung
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